Mein zweiter Trip nach Portugal. Diesmal nicht nur an die Algarve, sonderrn auch an die Westküste hoch bis nach Lissabon.

Ich persönlich halte Portugal ja für eines der schönsten Länder auf diesem Planeten. Sicherlich gibt es bestimmt irgendwo noch feineren Sandstrand, höhere Kippen oder klareres Wasser. Aber die Kombination aus all dem, das findet man eben nur an der Süd- und Westküste Europas. Und alles ist zugänglich, frei von Absperrungen oder Einschränkungen. Letzteres sollte allerdings immer bedacht werden. Natürlich ist ein Blick von den 30 Meter hohen, orang-roten Klippen runter in die kleinen Strandbuchten verführerisch, aber diese bestehen aus Sandgestein und brechen auch mal ab.

Noch beeindruckener ist die westliche Steilküste am Atlantik. hier geht es bis zu 75 Meter in die Tiefe. Dort kann man super auf der Klippenkante sitzen, die Beine ins Nichts baumeln lassen, und die gewaltige Natur genießen. Aber Vorsicht! Selbst bei ruhiger See bringen die Aufwinde die salzige Gischt bis nach oben. Bei kräftigem Seegang schlagen 10 Meter hohe Wellen an die Felsen, und schießen dann bis zu über hundert Meter in die Höhe. Da geht eine Kamera schnell mal baden.

Eines meiner Traumziele war natürlich Lissabon und die Altstadt Alfama mit den vielen Bunten und gekachelten Häusern.

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Orte: Albufeira, Aljezur, Almada, Carvoeiro, Faro, Lagos, Lisboa, Loulé, Olhos de Agua, Portimao, Quarteira und Sagres.